Faustballer erstrahlen im neuen Flutlicht

Brasilien, Deutschland, die Schweiz – und Österreich. Das sind die vier Top-Nationen in Sachen Faustball. Ein überraschendes Ranking, ist Faustball doch „nur“ ein Nischensport in unserem Land. Vor allem in Seekirchen am Wallersee gibt es aber einen sehr aktiven und erfolgreichen Verein. Der ASKÖ Seekirchen beheimatet unter seinen rund 60 aktiven Mitgliedern etwa Vize-Weltmeister oder Vize-Europameister.

Seit 1980 wird am Schulsportplatz trainiert, was aber jahrelang fehlte war eine neue Flutlichtanlage. „Die alte war nicht mehr zeitgemäß. Jetzt können wir endlich die neue Anlage nutzen – es war aber eine schwere Geburt“, spielt ASKÖ Vereinsobmann Gerhard Strasser auf die jahrelangen Verhandlungen der Gemeinde mit Anrainern des Sportplatzes an.

Der Sportplatz mitten in Seekirchen besteht seit Jahrzehnten. Untertags wird er von den Volksschülern und den Schülern der Neuen Mittelschule Abends dann vom Fußball Leistungszentrum Flachgau und den fast 100 Faustballern genutzt. Als vor einigen Jahren eine Wohnanlage direkt angrenzend errichtet wurde, drohte der Neubau der bestehenden Flutlichtanlage zu scheitern.

Fast sechs Jahre lang wurde mit den Anrainern zäh gerungen. Diese wollten keine Masten mehr vor den Terrassen. Es sei um oft schwierige Verhandlungen und schwer zu erfüllende Forderungen gegangen, schildert der Obmann des ASKÖ Seekirchen, Gerhard Strasser.

Seekirchen: Streit um Flutlichtanlage beigelegt

Mit dem Bau neuer Flutlicht-Scheinwerfer auf der Schulsport-Anlage geht in Seekirchen (Flachgau) ein Streit mit Anrainern zu Ende. Nach fast sechs Jahren zähen Ringens um eine Lösung können Fuß- und Faustballer nun auch am Abend trainieren.

Der Sportplatz mitten in Seekirchen besteht seit Jahrzehnten. Untertags wird er von den Volksschülern und den Schülern der Neuen Mittelschule Abends dann vom Fußball Leistungszentrum Flachgau und den fast 100 Faustballern genutzt. Als vor einigen Jahren eine Wohnanlage direkt angrenzend errichtet wurde, drohte der Neubau der bestehenden Flutlichtanlage zu scheitern.

Fast sechs Jahre lang wurde mit den Anrainern zäh gerungen. Diese wollten keine Masten mehr vor den Terrassen. Es sei um oft schwierige Verhandlungen und schwer zu erfüllende Forderungen gegangen, schildert der Obmann des ASKÖ Seekirchen, Gerhard Strasser.